Mitten im
Leben, immer
im Fluss
MITTEN IM
LEBEN, IMMER
IM FLUSS



Ein lebendiges
Viertel

Die Wasserstadt Limmer gehört zum beliebten Stadtteil Linden-Limmer. Hier treffen verschiedenste Kulturen auf ein lebendiges und urbanes Umfeld. Ein Szeneviertel, das Besucher wie auch Bewohner lockt und hält: vom Studenten über den Akademiker bis hin zur jungen Familie. Neben Bars, Restaurants und Cafés, die zum Verweilen einladen, findet wöchentlich auf dem Lindener Marktplatz ein Wochenmarkt statt, auf dem sich Nachbarn und Besucher begegnen und Zeit zum Austausch finden.

 

Lebensgefühl
Ein Ort der Vielfalt
Für die Gestaltung der Freizeit oder eines Besuches wird im Umfeld der Wasserstadt einiges geboten: Im Kulturzentrum Faust finden regelmäßig Konzerte, Lesungen und Ausstellungen statt. Das Apollo Kino war eines der ersten Programmkinos in Deutschland. Klassiker und neue Filme lassen sich hier in besonderer Atmosphäre erleben. Individuelle Geschäfte runden das Flair des Stadtteils ab und geben ihm einen ganz eigenen, unverwechselbaren Charme.
Sport in der Wasserstadt
Der Kanu-Club Limmer
Bereits seit 1930 wird hier eine große Bandbreite an Sportmöglichkeiten geboten. Diese reichen vom gemütlichen Kanuwandern oder Drachenboot-Touren bis zum Kanurennsport und Kanupolo. Seit 1995 gibt es eine Kanugruppe für MS-Erkrankte. Und wer die Natur lieber an Land erkunden will, findet Anschluss in der clubeigenen Radsport-Sparte. Im großen Clubsaal und auf der sommerlichen Terrasse kann gefeiert werden. Bevor es im April wieder „Volle Kraft voraus!“ heißt, geht es nun zunächst in die Winterpause.
Naturerlebnis
Mittendrin und doch im Grünen
In unmittelbarer Nähe zum Landschaftsschutzgebiet „Mittlere Leine“, zwischen den Leine-Auen und historischen Kanälen, fügt sich die Wasserstadt in ein idyllisches und von Natur geprägtes Umfeld ein. Auch die Wasserstadt selbst wird sich durch einen hohen Grünanteil auszeichnen: Grünverbindungen, Uferwege und neue öffentliche Parkanlagen werden das Gebiet säumen. Somit wird die natürliche Umgebung in die städtischen Strukturen integriert und eine Symbiose zwischen beiden Komponenten geschaffen.